Hallo ihr Lieben und willkommen zum ersten Teil des Beitrags, auf den ich mich schon seit Tagen freue: Mein Anteil an der #LBM20RELOADED und die Buchvorstellung von Leslie Delhaes´ NewAdult-Romanen „Ginger“ und „Fawn“. Da ich bisher aber nur „Ginger“ fertiggelesen habe, werde ich mich in diesem Beitrag hauptsächlich darauf beziehen :).

Beginnen wir doch einfach mal mit einem klitzekleinen Zitat aus „Ginger“:

„Fee ist der bescheuertste Name, den ich je gehört habe.“

Tja, wir sind uns wohl alle einig, dass nur der allergrößte Arsch auf Erden den Namen seiner Sitznachbarin und neuerdings auch Mitbewohnerin so sehr beleidigen kann – während er ihr ins Gesicht blickt. Und tatsächlich ist Ben genau das: ein Arsch. Zumindest am Anfang des Buches. Okay, man denkt (!), dass er es zu Beginn des Buches ist. Ob er es auch wirklich ist? Das müsst ihr schon selbst herausfinden… Ich verrate euch nur so viel: Ich liebe ihn. Und ich liebe Fee. Ich liebe sie beide. Zusammen.

ICH LIEBE DIESES GESAMTE VERDAMMTE BUCH!

(Kurze Frage: Muss ich das jetzt Spoiler nennen?)

Aber gut, weiter im Text. Ja, ich liebe dieses Buch, obwohl ich zuvor noch nie etwas von der Autorin Leslie Delhaes gehört habe. Was also macht sie so besonders, dass „Ginger“ das erste Buch seit langem ist, welches mich dazu gebracht hat, bis tief in die Nacht zu lesen anstatt zu schlafen?

Ganz einfach: Leslie schafft es, einen NewAdult-Roman zu schreiben, jedes einzelne Klischee, das sie vielleicht verwendet, so geschickt zu verbergen, dass man es überhaupt nicht bemerkt und eine Geschichte zu schreiben, die absolut einzigartig ist. Sie erschafft absolut einzigartige Charaktere, die mir in dieser Form noch nie zuvor begegnet sind und bringt den Leser dann dazu, jede verdammte Emotion ihrer Figuren auch zu fühlen. Leute, ich sage euch: Dieses Buch geht unter die Haut. Und zwar so richtig. Es ist humorvoll, romantisch, erotisch und nachdenklich in einem. Es löst wahnsinnig viele Gefühle aus und sorgt mehr als einmal dafür, dass man sich wünscht, selbst Teil der Geschichte zu sein…

Mein persönliches Highlight der Geschichte ist übrigens die Tatsache, dass man den Charakteren, insbesondere Ben, praktisch dabei zusehen kann, wie er sich verändert. Wie er sich öffnet, wie er wieder zu der besten Version seiner selbst wird. Das ist wirklich verdammt beeindruckend, liebe Leslie!

Und auch sonst gibt es eigentlich nichts, was ich an „Ginger“ bemängeln würde. Der Einstieg war zwar etwas holprig, da ich mich erst in den Schreibstil und das Setting (es spielt in Deutschland!) eingewöhnen musste, aber das tut meiner Faszination und Liebe für dieses Buch ganz und gar keinen Abbruch!

Deswegen gibt es auch eine ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite aus! Leute, wirklich, wenn ihr endlich mal einen NewAdult-Roman lesen wollt, dessen Grandiosität weder durch das 0815-Schema noch durch übermäßigen Hype kaputt gemacht wurde, dann wendet euch an Leslie! „Ginger“ ist für mich ein wahres Highlight und ich bin mir absolut sicher, dass auch „Fawn“ mich bis zum Ende begeistern wird!


Hier einmal der Klappentext zu beiden Büchern für euch und dann geht’s morgen weiter mit Leslie selbst :).

„Ginger“

Ich heiße Fee
Gerade habe ich zu hören bekommen, dass das ein bescheuerter Name ist, aber meine Hippie-Eltern haben ihn mir nun mal gegeben.
Normalerweise trage ich ja mein Herz auf der Zunge und kann mich schlecht beherrschen. Aber leider wohne ich aktuell bei dem Typen, der meinen Namen runtermacht, und bin auf sein Wohlwollen angewiesen.

Ich bin Ben
In den letzten Monaten habe ich nicht viel geredet. Was auch seinen guten Grund hat, wenn man bedenkt, was ich gerade gesagt habe.
Zu meiner Verteidigung muss ich anbringen, dass dieses Mädchen neben mir so schön ist, dass es verboten gehört. So schön, dass das Hirn von jedem Mann einfach aussetzen muss.

Fee ist auf den ersten Blick all das, was Ben an Frauen aufrichtig verabscheut. Selbstbewusst, fröhlich, sexy und zum Niederknien schön.
Genau das, was Ben selber nicht ist.
Er braucht nicht lange, um sie aus seinem Leben zu vertreiben, nur um dann festzustellen, dass er sie damit echt in Schwierigkeiten gebracht hat.
Während Ben nun verzweifelt versucht, seinen Fehler geradezubiegen, geschieht genau das, was er um jeden Preis verhindern wollte. Denn Bens Gefühle sind auch ohne Fee schon am Boden zerstört.

„Fawn“

Ich heiße Hannah
Mag sein, dass mein Leben eher langweilig scheint, aber mir gefällt es so. Ich studiere auf Lehramt, habe einen Freund, der genauso ernsthaft ist wie ich, und finde es echt gut, dass mein größtes Event die Reise nach Florida zu meiner Model-Freundin Fee ist.
Ach ja – äußerst moralisch bin ich auch.
Und dann begegnet ausgerechnet mir auf dem Flug der heißeste Typ aller Zeiten. Und leider weckt irgendetwas an mir seinen Jagdinstinkt.
So viel zum Thema Moral.
Ich habe keine Ahnung, wie ich meinem Freund, geschweige denn mir selber, jemals wieder in die Augen sehen soll.

Jackson
Niedlich. Haare wie Seide, schüchterner Bambi-Blick, verdammt hübsche Beine.
Und echt kein Mädchen, das man bei der ersten Gelegenheit flachlegt.
Es sei denn, man ist ein Typ wie ich, der immer bekommt, was er will, und noch nie Rücksicht auf Frauen genommen hat.

Jackson trifft auf Hannah und stürzt sie in die größte moralische Krise ihres Lebens. Das wäre an sich schon schlimm genug, aber leider bleibt es nicht bei dieser einen Begegnung.

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